T-Mobile CEO Andreas Bierwirth: „Die Sozialen Medien fangen an, mir Angst zu machen“

T-Mobile Österreich CEO Andreas Bierwirth
T-Mobile Österreich CEO Andreas Bierwirth
CEO-Interview. Als Chef von T-Mobile Österreich lebt und arbeitet Andreas Bierwirth an einer Schlüsselstelle der Digitalisierung. Im Interview spricht er über die Veränderungen, Herausforderungen, Chancen und auch die Verantwortung, durch die Sozialen Medien und die Digitalisierung entstehen.

trend: Ich habe vor dem Interview in den sozialen Medien nach Andreas Bierwirth gesucht dabei kein Facebook-Konto und auch keinen Twitter-Account entdeckt. 
Andreas Bierwirth: Das spiegelt momentan meinen inneren Kampf wider: Ob und in welcher Form soll und will ich mich an den Sozialen Medien beteiligen? Einerseits wäre ich als Manager einer Digital-Firma sicherlich nicht schlecht beraten, dabei zu sein. Auf der anderen Seite steht die Zeit, die dafür notwendig wäre. Die Sozialen Medien sind eine neue Welt. Ich habe bis jetzt zumindest entschieden, daran so noch nicht teilzunehmen. Vielleicht wird sich das ändern. Gerade bei Twitter neige ich immer mehr dazu, mitzumachen, weil ich gerne Meinungen und Positionen kundtun möchte. Gesellschaftlich, politisch oder auch das Unternehmen betreffend. Aber auch dazu muss muss man „Ja“ sagen, und das nicht halbherzig machen, sondern dem Medium Zeit und Aufmerksamkeit widmen.

trend: Aber Sie beobachten die Sozialen Medien?
Bierwirth: Natürlich. Ich weiß schon, was abgeht. Ich bin sozusagen ein Facebook-Spanner im privaten Umfeld. Und ich poste auch über unsere Unternehmens-Seiten. Dabei bin ich aber in einem „professionellen Ich“. Es ist aber sehr schwer, zwischen einem professionellen Facebook, wo ich als CEO von T-Mobile aktiv und ansprechbar bin, und einem privaten Facebook zu trennen. Das ist vermutlich auch unmöglich. Und wenn mein Profil von unserem Unternehmenssprecher gemanagt würde – was in vielen Unternehmen der Fall ist, wäre das nicht authentisch, bloß eine Art Customer Service Box. Wenn ich mitmache, dann muss ich es selbst tun, und dann muss es authentisch sein. Nur „Likes“ von meinen Mitarbeiter zu sammeln gibt mir nichts. Aber vielleicht hat mich in fünf Jahren die Lawine überrannt und ich bin dann auch bei Facebook.

trend: Vielleicht gibt es Facebook bis dahin auch gar nicht mehr.
Bierwirth: Richtig, vielleicht bin ich dann ganz wo anders. So bin ich derzeit passiv sehr nahe dran. Ich möchte aber nicht abends im Bett liegen und noch meine Facebook-Seiten lesen. Dafür ist mein Arbeitsalltag auch viel zu sehr von Digitalität geprägt. Irgendwann muss ich damit auch aufhören. Ich möchte noch lieber einen „Spiegel“, einen „trend“ offline lesen und keinen Rechner mehr in der Hand haben.

Wie informieren Sie sich denn aktuell?
Bierwirth: Online, über die Webseiten von Medien unterschiedlicher Couleur. Weil mir klar ist, dass sich Blattlinien und Prägungen auch im Onlinebereich durchziehen. Und ich lese tatsächlich auch noch Zeitschriften wie eben den Spiegel oder den trend, um mich weiterzubringen.

trend: Für viele Menschen sind die Sozialen Medien aber inzwischen die Informationsquelle Nummer eins.
Bierwirth: Das halte ich angesichts der Meinungsprägung und Meinungsmache über Soziale Medien für nicht ungefährlich. Hier müssen wir ein ganz neues Bewusstsein schaffen. Viele glauben, dass was sie lesen stimmt, dabei führen manche Bewegungen über Soziale Medien professionell Kampagnen und erwecken dabei den Anschein, dass auch etwas, das nachweisbar nicht stimmt, richtig ist.
Ich halte es für eine bedenkliche Entwicklung, wie Meinung dadurch manipulierbar wird. Als ob der Journalismus, das Recherchieren wertlos geworden wäre. Den Politikern glaubt man nicht mehr, den Journalisten glaubt man nicht mehr. Das ist „die Elite“, „das System“, das irgendwie zusammenhängt.
Die Entwicklung ist bedenklich. Es gibt die Einstellung: Endlich kommen wir „von unten“ und bringen Meinung zur Sprache und in die Breite. In Wirklichkeit entsteht dadurch eine neue, meinungsprägende Realität, die möglicherweise auch Wahlausgänge beeinflusst.
Das Motto ist: „Umso lauter, umso besser, umso mehr dagegen.“ Und wer dagegen ist, bekommt mehr Applaus von denen, die ebenfalls dagegen sind, als diejenigen, die für etwas sind. Die Befürworter applaudieren leiser, das ist menschlich. Plötzlich gewinnt das „Gegen“ an Kraft und an Lautstärke. Das Negative, das die Sicht einschränkt, treibt uns. Das ist ein sehr bedenklicher Trend, der jetzt richtig ausbricht.

Es ist bedenklich, wie das Post-faktische zum Faktum wird.

trend: Wahlen werden durch Soziale Medien beeinflusst, Menschen bewegen sich informativ in einer Social Media Blase und fallen auf Falschmeldungen herein. Man spricht von einem „Post-faktischen Zeitalter“. Wie erlebt man das, auch aus der Position eines Unternehmens, das ein Förderer, ein Treiber dieser Medien ist?
Bierwirth: Aus geschäftlicher Sicht muss ich natürlich beobachten, wie sich Soziale Medien verändern. Gerade weil auch der Video-Transport in den Sozialen Netzwerken ansteigt und Videos unser Treiber für Datenmengen sind. Natürlich freue ich mich, wenn unsere Produktion wächst. Ich muss wissen, wann das Bewegtbild kommt und in welchem Ausmaß. Und natürlich auch, weil sich die Werbung unserer Firma darauf ausrichten muss. Wir müssen wissen, wo man Meinung machen kann und entscheiden, ob ich vielleicht mehr in den Sozialen Medien werben muss statt in klassischen Medien.
Als Privatperson interessiert mich natürlich, wie das Post-faktische zum Faktum wird, wie eine vermeintliche Wahrheit entsteht. Das ist eine bedenkliche Entwicklung.

trend: Haben Sie selbst negative Erfahrungen damit gemacht?
Bierwirth: Eine sehr schwierige Zeit für mich war, als ich bei der AUA eine Sanierung mit einem starken politischen und öffentlichen Interesse leitete. Bei einem Medium in Österreich wurde das Blogging, die Meinungsmache unter den Berichten auf eine anonyme Art zugelassen. Die Kommentare waren im Vergleich zu den Inhalten, die wir diskutiert hatten, meistens falsch und persönlich diffamierend.
Auch wenn ich damit leben kann und man sich denkt, dass das ein totaler Schmarrn ist – dieses persönlich-diffamierende wurde zu einer neuen Realität. Damals dachte ich zum ersten Mal: „Das ist ein Wahnsinn.“ Da gibt es ein seriöses Blatt, das auch ein Online-Medium hat, wo plötzlich so etwas stattfindet, wo es keinen Journalismus mehr gibt, wo keiner mehr redigiert, keiner ansprechbar ist. Man lässt stattdessen die Lawine einfach so laufen. Weil es wunderbar ist, weil die User aktiviert werden.
Über anonyme Facebook-Seiten hat man plötzlich irgendwelche Bewegungen dahinter, es gewinnt jetzt eine Breite, die man sich bisher nicht hatte vorstellen können.

trend: Wie könnte man dem begegnen?
Bierwirth: Dagegen hilft aus meiner Sicht Bildung, vor allem für die Jüngeren und die Kinder. Damit sie wissen, was in Facebook passiert. Meine Kinder müssen wissen, dass von ihnen veröffentlichte Daten monetarisiert werden. Dass sie im Besitz anderer sind. Auch ihre eigenen Fotos. Wir brauchen eine digitale Aufklärung.
Wir haben in der Schule früher Artikel analysiert, ob und welche Meinungen Journalisten haben. Digitale Bildung findet aber nicht statt. Die Soziale Medien sind ein freier Raum. Wir haben gesellschaftlich einiges zu tun, um das Thema wieder einzufangen und die Objektivität wieder zurück zu gewinnen. Damit nicht die Macht der Meinung, der populären Meinung, des Populistischen eine derartige Stärke gewinnt. Sodass die Welt der differenziert Denkenden plötzlich dieser Meinung hinterher rennt und meint, sie muss auch so auftreten. Im dem Glauben, noch lauter und geschreierischer sein zu müssen, weil man nur damit gewinnen könnte. Wenn das zunimmt, bringt uns das in eine sehr bedenkliche Zeit.

Wir haben eine Verantwortung. Man kann die nicht wegschieben.

trend: Kann oder sollte vielleicht auch die Telekommunikationsbranche gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und Schritte setzen?
Bierwirth: Ich versuche das zu tun. Wir haben eine Initiative „Digitale Bildung“ gestartet. Für mich ist das neben Interviews, wo ich auch auf das Thema eingehe, der einzige Ast, um eine Sensibilisierung für das Thema zu bewirken.
Ja, wir haben eine Verantwortung. Im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten versuche ich die ernst zu nehmen. Man kann diese Verantwortung nicht wegschieben. Ich bin nur nicht alleine. Und ich habe selbst das Problem, in der Wahrnehmung auch Teil der Elite zu sein.

trend: Die Digitalisierung ist ja nicht bloß ein Medienphänomen. Sie hat alle Branchen erfasst. Banken, Versicherungen, den Handel – die ganze Wirtschaft. Die disruptive Kraft des Internets wird nun richtig spürbar. Menschen sind zusehend verunsichert. Ihre Branche, die Telekom-Industrie ist die Schlüsselindustrie für die Digitalisierung. Was sagen Sie den Menschen, die Digitalisierung als Bedrohung empfinden? 
Bierwirth: Ich empfinde die Verunsicherung als Erleichterung. Offenbar begreifen die Menschen, dass etwas Großes auf uns zukommt. Das darf man nicht nur als Bedrohung sehen. Es ist eine Riesenchance. Wir alle, die Gesellschaft, haben die Gelegenheit, die Chance zu sehen oder die Bedrohung zu managen.
Bis jetzt sind wir in Europa sehr stark auf dem Trichter, die Bedrohung zu sehen. Man darf sich daher nicht wundern, dass wir es gerade bei vielen Schlüsseltechnologien nicht geschafft haben, an der Digitalisierung positiv zu partizipieren. Alle wesentlichen Unternehmen heute, die wirklich davon profitieren sitzen in den USA im Silicon Valley oder zum Teil auch dort wo es geschützte Märkte gab, wie in China. Mit ganz wenigen Ausnahmen. In Österreich haben wir zum Beispiel Runtastic als Unternehmen mit globaler Relevanz.
Das Thema Digitalisierung geht uns alle an, weil es eben auch alles verändert. Ganze Wirtschaftszweige werden sich verändern. Ich wüsste bald keinen Wirtschaftszweig, der davon nicht betroffen sein könnte.

Wenn jemand mein Geschäftsmodell neu erfinden kann, wird es höchstwahrscheinlich passieren.

trend: Was glauben Sie, welche Branchen wird es in der der nächsten Zeit besonders stark betreffen? 
Bierwirth: Es gibt nicht viele Industrien, die sagen können, dass sie Digitalisierung nichts angeht. Jeder kann betroffen sein, und man weiß nicht wo. Es ist eine riesige Herausforderung für das Management vieler Firmen, dass man neben der Aufgabe, die Firma voranzutreiben auch immer überlegen muss: „Kann jemand so quer denken, dass ich ganz tot bin? Kann jemand mein Geschäftsmodell neu erfinden?“ Wenn das mit „Ja“ zu beantworten ist, dann wird es höchstwahrscheinlich passieren.
Der Automobilbau ist etwa massiv gefährdet. Was wird dort in zehn Jahren die Wertschöpfung dominieren? Wird es noch der Motor oder das Betriebssystem sein? Fiat fährt bereits mit Google, mit Alphabet. Samsung ist der größte Smartphone-Hersteller der Welt, hat aber keine Profitabilität. Die liegt bei Alphabet, im Android-Betriebssystem. Wird das auch mit der Automobilwirtschaft passieren? Und was ist mit dem Anlagenbau? Wird man in Zukunft noch Maschinen verkaufen oder Virtual Reality, Wartungssysteme mit Brillen? Was ist noch der USP?
Das verrückteste Beispiel, das ich gehört habe, war das der ostfriesisch-irischen Torfindustrie. Niemand würde denken, dass die mit Digitalisierung zu tun hat. Aber man hat es mit Hilfe von Big Data und Artificial Intelligence geschafft, dass normale Erde über eine bestimmte günstige Bearbeitung die gleiche Qualität bekommt wie Torf, den man für Blumenanbau, Rosenanbau und so weiter braucht. Wenn man das macht, benötigt man keinen Torfanbau mehr und die Torfindustrie disruptiert.

trend: Wie sollte man denn darauf reagieren? 
Bierwirth: Das erste ist für mich: Viel über Digitalisierung reden, Chancen herausarbeiten und die richtigen Akzente setzen. Sie in die geeigneten Regierungsprogramme einzubauen, mit der Bedeutung die das Thema hat.
Man darf es nicht ignorieren und glauben dass das alles nicht so schlimm sein wird, weil wir ja schon seit über einem Jahrzehnt im Internet sind und auch schon lange E-Mail verwenden. Nicht glauben, dass man schon digital ist, weil man auf Facebook und Twitter ist und dass alles mehr oder weniger normal bleiben wird. Das was jetzt passiert ist nicht normal. Der Korken geht aus der Sektflasche raus und der Inhalt spritzt uns relativ unkontrolliert um die Ohren.

trend: Und als Manager eines Unternehmen? 
Bierwirth: Das Querdenken ist eine Management-Qualität, die neu herausgebildet werden muss. Erst recht, weil die Geschwindigkeit so atemberaubend ist, dass ein ganzer Sektor binnen drei bis vier Jahren plötzlich tot sein kann. Es ist erstaunlich, dass große Marken, große Firmen diese Tatsache ignorieren.
Auch ich muss mir Gedanken machen, ob man Daten vielleicht in Zukunft nicht günstiger als über unsere Netzwerke transportieren kann. Werden demnächst Ballone oder Drohnen durch die Gegend fahren, die ich gar nicht mehr betreibe? Kann das Spiel geändert werden? Kann man disruptiert werden? Das ist ein neues Denken. Egal bei welcher Firma man ist und wie erfolgreich die in der Vergangenheit war: Keiner hat mehr das Recht, in eine Arroganz zu verfallen, dass aufgrund des Erfolgs in der Vergangenheit auch noch der Erfolg in der Zukunft steht.

Durch Abschottung handeln wir uns ein Problem ein.

trend: Unternehmen stoßen in Europa oft auch an rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen, die es in den USA zum Beispiel so nicht gibt.
Bierwirth: Politiker haben kaum mehr eine Möglichkeit, regulierend einzugreifen. Denn wenn etwas noch nicht da ist, kann man es nicht regulieren und wenn es da ist, wird es plötzlich so groß, dass man es auch nicht mehr regulieren kann.
Es ist uns zum Beispiel in Europa nicht gelungen, die großen amerikanischen Unternehmen so zu regulieren, dass die Steuereinnahmen in Europa verblieben wären. Man rennt über Jahre hinterher. Das ist erschreckend.
Die Regierungen sind gut beraten, das Thema aufzunehmen und auf europäischer Ebene zu ordnen. Man sollte auch über Eintrittsschwellen nach Europa nachdenken. Wenn man über Wertschöpfungsabgaben und Maschinensteuern nachdenkt, dann wäre mir doch als erstes einmal lieber, dass das Geld, das aus Europa abfließt hier behalten wird. Das kann aber kein Christian Kern machen. Hier ist Europa gefordert, etwas wirklich Gescheites auf die Beine zu stellen.

trend: In vielen Ländern scheinen aber derzeit eher die Verhinderer, die Globalisierungs- und Digitalisierungskritiker am Wort zu sein. 
Bierwirth: Mir bereitet es Sorgen, dass in vielen Ländern der Europäischen Union eine Blockierungspolitik einsetzt und wir offenbar das Tempo, das wir brauchen nicht mehr halten können. Hier sind wir wieder beim Populismus, bei den Sorgen, dem Getrieben-Sein, bei dem Laut-Sein. Das macht mir große Sorgen
Ich habe die grundlegende Sorge, dass offenbar die Kraft in einer Abschottung gesehen wird. Als ob das die Welt einfacher und überschaubarer machen würde. Aber wir handeln uns damit ein Problem ein.
Die großen Wirtschaftsräume wollen vielleicht diese Abschottung in Europa, um möglicherweise auch Wohlstand zu verlagern, zum Beispiel nach Indien oder China. Vielleicht ist es aus globaler Sicht sogar richtig, dass sich der Wohlstand verlagert. Aber will ich das? Will ich in einem Land sein, das am absteigenden Ast ist? Natürlich ist man egoistisch und will den Wohlstand als Österreicher, Deutscher, Europäer hier halten.
Aber es passiert. Und wenn es weiter passiert, dann ist über die Jahre die soziale Sicherheit gefährdet und dann stehen uns Jahre bevor, die mir persönlich Angst machen. So wie die Sozialen Medien, mit denen wir begonnen haben. Die fangen an, mir Angst zu machen.

trend: Es bleibt also die Digitalisierung als die große Unbekannte, mit der Ängste geschürt werden.
Bierwirth: Man hat ja gelernt, rechts und links zu denken: Der Arbeiter links, der Unternehmer rechts, der Liberale rechts, der eher Organisierte Links. Diese Einteilungen verschwinden. Leute gehen von ganz rechts nach ganz links. Von einem extremen Lager in das nächste. Da werden Bocksprünge gemacht, ohne dass man sich mit Inhalten auseinandersetzt. Nur in der Mitte will niemand sein.
In den USA hat der kleine Mann Trump gewählt, um dagegen zu sein. Um das System herauszufordern. Die eigentlichen Inhalte dahinter waren völlig uninteressant. Man wollte das System in die Knie bringen.
Da sind auch die Medien in der Verantwortung. Die schreiben ja auch gerne über das Negative. Das ist populärer, da wird mehr verkauft. Wir müssen alle aus dem Sumpf herauskommen, denn so steuern wir uns alle an die Wand und hinterher wissen wir nicht mehr, wer schuld ist, weil es ein Kollektivversagen war.

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